Tipp: GPS-Praxis mit dem Edge

Möchten wir über Autorouting geführte Strecken aufzeichnen, um sie z. B. später wieder verwenden zu können, muss vor der Abfahrt übrigens unbedingt die Taste Start/Stop gedrückt werden! Nur dann zeichnet der Edge die Route während der laufenden Navigation als .tcx auf und legt sie im Verzeichnis \ Garmin \ History ab.

Später kann die so als Track gespeicherte Route wie auf der vorherigen Seite beschrieben aufgerufen und erneut genutzt werden. Weiterhin ist es möglich, Routen am PC zu planen (z. B. mit MapSource) und diese anschließend als .gpx-Dateien auf den Edge zu übertragen, wo sie im Verzeichnis \ Garmin \ GPX abgelegt werden. Aufgerufen und als Navigationsgrundlage (inkl. Autorouting) verwendet werden können sie anschließend über Zieleingabe / Gespeich. Strecken.

Für welchen Zweck eignet sich welches Format nun eigentlich am besten?

  • Wegpunkte eignen sich gut zur Definition von Einzelzielen oder Stationen auf einer Tour, die für den eigentlichen Streckenverlauf keine maßgebliche Bedeutung haben (z. B. Verpflegungsstationen) bzw. als Point of Interest zum schnellen Auffinden bestimmter Angebote in unbekannter Umgebung
  • Tracks sind zur späteren Nachverfolgung einer ad-hoc gestarteten Aufzeichnung (z. B. ungeplante Trainings, Familienradtouren, Alltagsfahrten) und als Basis für Strecken tauglich – weiterhin bilden sie die unverzichtbare Basis für „bestimmungsfremde“ Anwendungen wie z. B. Geo-Imaging
  • Strecken (bzw. Kurse) sind zu empfehlen, wenn der Tourverlauf vorab en detail feststeht bzw. genau befolgt werden muss / soll – wie z. B. bei RTF oder Rennen – bzw. der Trainingsaspekt im Vordergrund steht oder exakt festgelegte Tagesetappen bei mehrtätigen Radtouren absolviert werden sollen
  • Routen sind aufgrund der Autorouting-Fähigkeiten des Edge optimal, wenn das Ziel bzw. wesentliche Wegpunkte von Interesse sind, der Weg zum Ziel bzw. zwischen den Wegpunkten aber eher nebensächlich ist – z. B. bei sportlichen Fahrradtouren, deren Trainingsaspekt hinter die reine Kilometerleistung oder das Erlebnis an sich zurücktritt, zur Erkundung von Alternativen zu bereits bekannten Touren, reinen „Entfernungsüberbrückungsfahrten“ oder Tagesetappen im Rahmen von mehrtätigen Radtouren, die nicht von Anfang an „durchgeplant“ werden sollen
  • Auf Routen bzw. Autorouting sollte man übrigens grundsätzlich verzichten, wenn man sich z. B. auf Radwanderwegen bewegt – der City Navigator NT kennt viele Radwanderwege leider nicht und wird beim Autorouting tendenziell auf asphaltierte (Neben-) Straßen zurückführen, statt z. B. auf dem ausgewiesenen Radweg am Seeufer zu bleiben

Leider können die äußerst komfortablen Autorouting-Funktionen des Edge beim Training nicht so genutzt werden, wie man es sich wünschen würde: Tracks und Strecken (und alle anderen .tcx-Dateien auch), sind nämlich – im Gegensatz zu Routen, die als .gpx vorliegen – nicht autoroutingfähig, sondern orientieren sich immer 1:1 an der Abfolge der gespeicherten Wegpunkte und dem zwischen ihnen fest vorgegebenen Weg!

Deswegen setzt die Verwendung von .tcx-Dateien voraus, dass man Strecken, die man vorab am PC definieren möchte, sehr detailliert plant: Abweichungen von der Strecke werdem zwar angezeigt, der Edge hat aufgrund des bei .tcx fehlenden Autoroutings aber keine Möglichkeit, uns mitzuteilen, wie wir zum nächsten Wegpunkt kommen. Daher besteht die Gefahr, dass man sich bei zu grober Planung zwischen zwei Wegpunkten verliert bzw. wichtige Richtungsänderungen verpasst und sonstwo landet.

Zum Erstellen von .tcx-Dateien muss man übrigens auf z. B. GPSies zurückgreifen – MapSource kann, wie bereits erwähnt und auf gesonderter Seite ausführlich erläutert, leider nicht mit .tcx-Dateien umgehen. Gleichzeitig erlaubt das Garmin Training Center, das .tcx verstehen kann, leider keine Manipulationen an aufgezeichneten .tcx-Dateien, sondern ist als reines Auswertungstool konzipiert. Alternativ haben wir die Möglichkeit, mit MapSource eine Trainingstour am PC zu planen und diese als .gpx – also als autoroutingfähige Route – auf den Edge zu übertragen. In diesem Fall können wir uns vom Edge zwar vollautomatisch führen lassen und den gefahrenen Weg gleichzeitig als .tcx aufzeichnen, dafür müssen wir zeitgleich aber auf einige Trainingsfunktionen verzichten.

In jedem Fall ist der Systembruch zwischen Navigation und Training unschön und ärgerlich. Der beste Weg zur Lösung dieses Problems wäre es, wenn Garmin .tcx-Dateien autoroutingfähig machen würde und MapSource demnächst in der Lage wäre, Dateien als .tcx zu importieren und zu exportieren – aber da können wir aller Erfahrung nach bis zum Sanktnimmerleinstag drauf warten.

Bis dahin ist die beste Möglichkeit, potentielle (Trainings-) Touren zunächst in MapSource mit den wichtigsten Wegpunkten vorzuplanen und als .gpx auf den Edge zu überspielen, die Route dann mit Hilfe der Autorouting-Funktion abzufahren, zeitgleich als Track aufzuzeichnen und diesen anschließend im Garmin Training Center in eine Strecke umzuwandeln. Danach lassen sich dann zumindest zukünftig alle Trainingsfunktionen für diese Tour nutzen.

Falls jemand eine bessere Idee hat oder einen Workaround kennt – immer her damit!😀

So – nach diesem doch nicht ganz so kurzen Ausflug in die Grundlagen des GPS nun endlich zu den Einstellungen. Wird ja auch Zeit!😉

  1. Freddy
    5. Juli 2014 um 23:31

    Hallo zusammen,

    wir fahren demnächst in Urlaub und möchte gerne von GPSies einen Rundkurs downloaden, in mein Garmin Edge 705 laden und diesen Rundkurs abfahren. Ausserdem möchte ich, da ich nicht direkt in den Rundkurs einsteigen kann, gerne von meinem aktuellen Standort an den nächstgelegenen „Einstiegspunkt“ in den Rundkurs geführt werden. Super wäre es noch wenn ich am Ende des Rundkurses auch wieder „nach Hause“ geführt werden würde.

    ich hoff ich konnte mich verständlich ausdrücken😉

    Leider habe ich trotz einiger Recherchearbeit noch keine Lösung gefunden.. vor allem das „hinlotsen“ zu dem Rundkurs wird meines Erachtens nirgends beschrieben / berücksichtigt.

    Hat jemand einen Tip für mich ? Samstag den 12.7.2014 solls los gehen !

    viele Grüße

    Freddy

  2. Jürgen Plieschke
    3. September 2013 um 14:42

    Hilfe! ich möchte am 07.09. die 4. Große Weserrunde mitfahren. Die Strecke steht in GPsies zum Download bereit. Nun weiß ich trotz der sehr vielen Kommentar hier leider gar nicht mehr, welches Format ich downloaden (oder sollte ich einfach den Button nutzen „Auf Garmin übertragen) soll, um die Strecke exakt nachfahren zu können. Natürlich benötige ich auch entsprechende Abbiegehinweise. Und das Ganze bitte ohne dass ich Wegpunkte nachpflegen muss o.ä.. Ist das überhaupt möglich? Das Herunterladen einer Route scheint mir zu ungenau, da ich damit im letzten Jahr einige Male fast faslch abgebogen wäre (zum Glück hatten auch andere Mitfahrer Navis). Kann mir jemand kurzfristig helfen. Wäre echt super!! Vielen Dank im Voraus, Jürgen

  3. Kai
    13. Februar 2012 um 23:27

    Hallo, zusammen!
    Bin neu hier und freue mich über die geballten Infos, danke! Vielleicht habe ich auch etwas beizutragen:
    Zitat: „Bis dahin ist die beste Möglichkeit, potentielle (Trainings-) Touren zunächst in MapSource mit den wichtigsten Wegpunkten vorzuplanen und als .gpx auf den Edge zu überspielen, die Route dann mit Hilfe der Autorouting-Funktion abzufahren, zeitgleich als Track aufzuzeichnen und diesen anschließend im Garmin Training Center in eine Strecke umzuwandeln. Danach lassen sich dann zumindest zukünftig alle Trainingsfunktionen für diese Tour nutzen.
    Falls jemand eine bessere Idee hat oder einen Workaround kennt – immer her damit!😀 “

    Vielleicht habe ich zwei Alternativen:

    1. direkt auf Gpsies eine Tour zusammenklickern und sie anschließend als „Garmin-course-Track“ auf den Edge laden (dafür muss im Stammverzeichnis des Edge der Ordner „Courses“ angelegt sein. Steht in keiner Anleitung!). Dieser dort abgelegte Track ist dann direkt unter Training – gespeicherte Strecken – abrufbar.

    2. Tour mit dem Edge aufzeichen, in Mapsource einladen, mit dem Wegpunkte-Anzahl-Begrenzungsfilter auf z.B. 200 reduzieren, als gpx abspeichern, dann auf gpsies hochladen und ggf. bearbeiten. Weiter s. 1.

    Falls dies alter Tobak sein sollte, bitte ich um Entschuldigung😉, aber ich habe über den Ordner „Courses“ hier nichts finden können.

  4. Berni
    31. Januar 2012 um 21:59

    Hallo zusammen,
    bin auch am überlegen mir ein Navi fürs Bike (MTB+RR) anzuschaffen (edge800 oder Oergon 450 beide inkl. Topo Transalpin), vielleicht können mir ja einige hier Ihre Erfahrungen schildern um meine Entscheidung zu erleichtern:
    Vorab ich plane heuer zwei Bikeurlaube (Istrien und Dolomiten), wobei anbei meine Anforderungen und Fragen an ein GPS-Gerät aufgelistet sind:
    * einfaches Nachfahren von Touren aus dem Internet (mit Abbiegehinweise, Höhenmeter, Restkilometer usw. damit ich weiss was mir noch bevorsteht)
    * Route erstellen mit einigen/mehreren Wegpunkten am GPS-Gerät (ohne PC)
    * Routing nach verlassen der geplanten Tour über Alternative Strecken
    * Routing im Gelände (MTB) und auf Strasse (RR)
    * Verwendung ev. auch als Wandernavi mit vorgeplanter Tour am PC
    * Citynavi für Auto oder Fußgänger in unbekannten Städte mit Adresseingabe

    denke das sind die Wesentlichen Anforderungen – ach ja hab derzeit einen Polar 720i am Lenker und würde diesen auch vermutlich weiter am Lenker betreiben.

    Danke für Eure Erfahrungen, Ideen, Vorschläge zu meiner Entscheidungsfindung

    Grüsse Berni

    PS: was mich beim Edge 800 noch beschäftigt ist der Akkutausch nach Altersschwäche.
    (ist das möglich oder muss ich mir dann ein neues Gerät kaufen)

  5. uwe
    14. Februar 2011 um 20:41

    hallo liebe bikerfreunde,

    ich habe jetzt fast 1 jahr mein garmin edge 705 und verzweifle bald. vermutlich mache ich etwas falsch oder habe es falsch verstanden!? ist es korrekt, dass, wenn ich einen zuvor aufgezeichneten track (rundkurs) abfahren will, und die navigation über zieleingabe/protokoll folgen starte, der edge mich in umgekehrter richtung führt? ist das so oder spinne ich? auch bei der zieleingabe über gespeicherte strecken führt mich das navi nicht der strecke entlang sondern auf dem kürzesten weg zum ziel!?

    hat von euch jemand nen kurzen tipp für mich?

    danke im voraus
    uwe

    • mallesepp
      16. Februar 2011 um 12:41

      Hallo Uwe,
      der Tip von Michael vom 21. Oktober (ein paar einträge unterhalb)
      ist genau das was ich Dir auch raten würde.
      Ich nutze nur – Training – Strecke abfahren.
      Das funktioniert wenigstens. Mit den anderen Sachen
      ärgere ich mich nicht mehr.
      LG Sepp

      • Uwe
        20. Februar 2011 um 18:31

        hallo sepp und vielen dank zu erstmal. ich teste das und melde mich nach dem winter wieder.

        gruss an alle
        uwe

  6. Andreas
    25. Oktober 2010 um 10:56

    Hallo,

    was mich wundert:

    Wenn ich eine Tour mit dem Edge fahre entsteht eine .tcx Datei. Wenn ich diese Datei nach Courses spiele um sie noch einmal abzufahren werden als Name nur wirre Zeichen angezeigt. Auf der Karte wird Agypten angezeigt. Der Unterschied liegt am internen Format. In der History werden Tags erzeugt und bei den Courses Curses Tags. Aber dies sind doch auch Tracks? Wieso benötit Garmin innerhalb des tcx Formates zwei unterschiedliche Formate. Ich kenne diesen Courses Tag nur aus den alten .crs Dateien.

    Wo liegt also der Unterschied? Für Routen wird doch eh das .gpx Format verwendet.

    Gruss, Andreas

  7. Alex
    21. Oktober 2010 um 00:15

    Hallo,
    habe mir bei GPSies eine Route bzw. Strecke runter gelanden und auch auf dem Edge 705 unter Gespeicherte Strecken wieder gefunden. Wähle ich nun die Strecke aus ist sie im Navi aber 10KM kürzer. Woran kann das liegen. Also es steht dort. Bis zum Ende 39km anstatt 49km. Wenn ich dieselbe Strecke unter Training<Strecke abfahren wähle ist sie 49km lang, dort habe ich aber keine Navigation oder?
    Viele Grüße,
    Alex

    • Michael
      21. Oktober 2010 um 13:08

      Halo Alex, ich würde Dir sowieso raten, das als Training<Strecke abzufahren (hat einige Vorteile in Punkto Stabilität und nette Features wie Anzeige des Höhenprofils der gesamten Strecke.

      Wenn Du trotzdem Routing machen möchtest, musst Du eines der Garmin Programme (RoadTrip, BaseCamp, MapSource, wie auch immer) und dasselbe Kartenmaterial auf dem Edge nutzen. Die Route besteht ja nur aus vergleichsweise wenigen Wegpunkten, das Routing zwischen diesen macht dann der Edge. Wenn die Route von gpsies.com kommt, ist sie vermutlich mit einem anderen Algorithmus berechnet worden, Dein Edge berechnet anders und es kommt eine andere Route raus.

      Erfahrungsgemäss fährst Du sehr viel entspannter ohne Routing und mit Strecke und nutzt Routing nur im Notfall (falls Du dich mal echt derb verfahren hast)

  8. Peter
    15. August 2010 um 20:54

    Ich hätte zu meinem Garmin Edge 705 eine Frage:
    Kann man die Farbe des angezeigten Tracks am Edge eigentlich auch ändern. Mit Fahrradbrille und eventueller Sonneneinstrahlung ist der angezeigte Track von der Umgebung schwer zu unterscheiden.
    Ich wünschte mir manchmal eine breite schwarze Linie, anstatt der vorhandenen.
    Danke für Eure Hilfe.
    Peter

    • Heinz K.
      16. August 2010 um 10:50

      Die Farbe eines Tracks kann man ändern, die einer Route nicht. Nach „Zieleingabe -> gespeicherte Strecken“ wählst du den Track aus. Bei Routen kannst du nur „Nav. starten“ oder „auf Karte (bzw. Gerät) kopieren“ auswählen. Wenn du einen Track wählst bekommst du u.a. auch „Karteneinstellungen“ angezeigt. Das wählst du und dann kannst du eine Farbe markieren. Du musst zusätzlich noch ein Häkchen machen bei „auf Karte anzeigen“. Leider ist die so gekennzeichnete Strecke recht dünn markiert, im Gegensatz zu Routen, die deutlich mit einer dicken magenta Linie angezeigt werden. Bei Tracks wähle ich in der Regel grün. Kommt aber auf das verwendete Kartenmaterial an. Da z.B. im City Navigator Straßen in rot und schwarz dargestellt werden, bieten sich diese Farben nicht an, um Tracks zu kennzeichnen.

    • Michael
      21. Oktober 2010 um 13:10

      Bei gespeicherten Strecken („Saved Rides“) ist dies über einen Menüpunkt möglich, bei Trainings leider nein (würde ich mir auch wünschen).

  9. 1. Juni 2010 um 06:06

    EGDE 705 RUNDKUSRE „NACHFAHREN“

    Hallo Betreiber dieses genialen Blogs
    Hallo „Mitleser“

    Mein Edge 705 (aktuelle Software, aktuelle Firmware, OSM Karte (all in one Germany)bereitet mir „leichte“ Probleme, wobei ich vermute das es lediglich ein Problem des Verständnis oder der Einstellung ist.

    Ich lade mir eine Rundkursstrecke bei z.b.http://www.gpsies.com als GPX runter.
    Reduziere die sogenannten Wegpunkte auf max. 500. Übertrage das GPX File (TOUR) auf meinen Edge und kann auch das GPX File als gespeicherte Strecke im jeweiligen Ordner dort finden.
    Anfangs hatte ich die Option „Autorouting“ auf AN, da führte mich der EDGE 705 direkt immer ans Ziel, obwohl ich bei einer Strecke von 60 KM nur 10 Meter gefahren bin, der EDGE rechnet wohl dort immer den kürzesten Weg und das war halt das ZIEL, ich habe diese Option auf AUS gestellt.

    Jetzt hab ich habe folgendes Problem, wie bringe ich meinen Edge dazu „Während der Radtour soll der Garmin Edge uns natürlich die Richtung ansagen und uns Abbiegehinweise geben“

    Wäre es hier sinnvoller eine TCX oder CRS Datei zu verwenden ?
    Liegt es an den GPX Datei Format ?
    Führt mich auch der EDGE zu der gespeicherten Tour die ca 5 KM von meinem Standort entfernt ist ?

    Ich hoffe das ich hier auf diesem blog eine Hilfestellung bekommen kann, ich tüfftel schon 2 Tage un bekomme es einfach nicht, das der Edge mir die richtigen
    Richtung ansagt und mir Abbiegehinweise gibt.

    Sportliche Grüße
    Mario

    • Holger
      1. Juni 2010 um 14:01

      Hallo Mario,

      hier mein Kommentar, das Routing funktioniert nur bedingt und auch nur auf Hauptstrassen. Ich weiss ja nicht wo du fährst. Gelände, Alpen oder Rennrad?

      Wenn du bei GPIES dir einen Track herunterlädst, dann brauchst du ja nicht die Routing-Funktion.

      Wie schon mal früher in diesem Blog beschrieben, wandel ich die GPX Dateien immer in eine TCX Datei um (Course/Strecke).

      Der Vorteil der TCX Dateien ist, du kannst dir Streckenpunkte (ohne Routing)
      setzen.

      Ich mache es immer so, dass ich mir die folgenden Punkte setze

      – rechts/links
      – Gipfel z.b. G1 – 1000 HM
      – Tal
      – (Schutz-) Hütte
      – Abkürzung oder Variante möglich
      – Grenze
      – Picknik / Essen

      Im Display siehst du dann genau die Entfernung zum nächsten Gipfel, Hütte
      oder Abzweigung.

      Auch zeigt der Edge dir dann das Höhenprofil der Tagesroute an und du siehst
      genau wo du dich befindest.

      Holger

      P.s. Zur Umwandlung verwende ich das folgende Freeware-Tool

      http://www.teambikeolympo.it/TCXConverter/TeamBikeOlympo_-_TCX_Converter/TCX_Converter_ENG.html

      • Robert
        8. August 2010 um 16:02

        Hallo Mario,
        die Umwandlung von GPX nach TCX finde ich gut.
        Was aber trägst Du genau bei den Strecken-/ Wegpunkteigenschaften ein, damit man in der Kartenansicht die Information -rechts/Links; -Tal usw. angezeigt bekommt.
        Bei werden nur die Fähnchen angezeigt keine weitere Information.

        Gruß Robert

    • Otto
      1. Juni 2010 um 20:50

      Hallo Mario,

      ich habe mir auch kürzlich den Edge 705 zugelegt und bin mit folgendem Vorgehen erfolgreich:

      1. „mein Anspruch“
      – mit dem Rennrad auf möglichst wenig befahrenen Strassen unterwegs zu sein
      – eindeutige und beim Fahren lesbare Fahrhinweise

      2. „meine Routen- und Navigations-Objekte“
      – z.B. gpsies.com als Quelle für neue Strecken
      – Garmin BaseCamp auf meinem MacBook als Routenplaner
      – City Navigator Europe im BaseCamp und im Edge 705 als Kartenmaterial (gleiche Versionen)

      3. „mein Workflow“
      – Routen die ich fahren möchte, lade ich mir von Gpsies mit max 50 Wegpunkte als“GPX Route“ auf meinen Desktop
      – Ich verbinde meinen Edge mit dem MacBook, starte BaseCamp und öffne die herunter geladene GPX Route. Es scheint wichtig zu sein, das der City-Navigator als Karte gewählt ist.
      – wenn die neue Route in BaseCamp markiert ist, rufe ich erstmals „recalculate“ auf; hierdurch werden die „Luftlinien“ zu „Strassen“
      – jetzt beginne ich mit dem „Select Tool“ einzelne Wegepunkte zu markieren, viele zu löschen, und die verbleibenden auf markante „Stellen“ (Ortseingänge, Kreuzungen …) zu ziehen. Nach jeder Änderung ein neues „recalculate“ und prüfen ob ich die Strecke so (icl Startposition, Rahrrichtung …) fahren möchte.
      – abschließend markiere ich die überarbeitete Route und sende sie (immer noch in BaseCamp) an den Edge.
      – vor der Ausfahrt mit dem Edge stelle ich sicher, daß der City Navigator als (einzige) Karte ausgewählt ist. Dann hole ich mit über „Zieleingabe“ / „gespeich. Strecken“ die auf den Edge geladene Route.
      – als erstes führt mich jetzt der Edge zum Startpunkt und danach habe sehr gute und beim Fahren lesbare Hinweise.

      Sicher können die Experten uns hier noch mit Tipps – Tricks – Korrekturen noch weiter helfen.

      Übrigens: ein toller Blog!!

      viel Spass
      Otto

  10. TomG
    18. April 2010 um 19:01

    Gruß an Steffen und alle anderen Edge User,

    folgende Frage zum Praxiseinsatz:
    bin gestern eine MTB-GPX Tour nachgefahren (selbst generiert in MagicMaps). Dabei musste ich feststellen, dass mich der Edge teilw. total wirr geroutet hat. Der Edge ist mit zwei Karten geladen, TOPOV3 und CN NT2010. Beide waren aktiviert. Das Autorouting stand auf Fahrrad, Luftlinie war angeklickt, auf Straße halten und neu berechnen waren beide AUS!
    Beispiel: ein Abschnitt der Tour ging ca. 3 km fast gerade aus. Nach ca. 2 km wollte der Edge links quer über eine Wiese fahren – und das komische, die Originallinie war nicht mehr auf dem Display! Nur einzig die „neue“ quer über die Wiese! Ich habe bzw. musste den Abbiegehinweis natürlich ignorieren und fuhr einfach mal gerade aus. Ich entfernte mich immer weiter von der Tour. Mit dickem Hals bin ich einfach mal links abgebogen um zu sehen, ob ich nun vielleicht meine „neue“ Linie entdecke – Fehlanzeige! Die Linie war weg. Beim herauszoomen der Karte, fand ich die lila Linie wieder exakt auf dem Originalverlauf der Tour! Und das Spielchen ging so ca. 3 Std lang!
    Zum Test deaktivierte ich den NT2010, weil ich dachte, er wolle halt irgendwie immer auf den besten Weg, oder wie auch immer, zum nächsten Punkt routen.
    Aber alles was sich änderte war, dass jetzt die Abbiegepfleile verschwunden waren (wg. nur noch TOPOV3) und er bei jeden Wegepunkt des GPS Tracks gepiepst hat. Aber an der Sache an sich änderte sich nichts. Dann dachte ich evt. an schlechtem Empfang des Gerätes – auch Fehlanzeige ==> 4m!!
    Leider kann ich die Tour nicht jeden Tag nach fahren (50 km von mir entfernt), sonst hätte ich sie mal als TCX geladen um zu sehen, ob dieses auch auftritt.
    Hat jemand so was auch schon mal feststellen können?
    Wie sollte ich den Edge einstellen, um MTB Touren fahren zu können?
    …etwa so…
    #1: TOPOV3 ==> EIN
    #2: NT 2010 ==> AUS
    #3: Luftlinie
    #4: neu berechnen ==> AUS
    #5: auf Straße zeigen ==> AUS
    #6: Autorouting ==> Fahrrad
    …oder…
    muss es grundsätzlich funktionieren?
    Ich dachte auch, dass mein GPX File vielleicht nicht richtig ist. Aber alle Prog. , auch MapSource, können es lesen und GPSSIES kann es in TCX konvertieren!

    Ich weiß, klingt alles ziemlich wirr, aber so war es gestern!

    Hat jemand ein Erklärung?

    Gruß
    Tom

    • 19. April 2010 um 14:54

      Ich habe eine Erklärung: Bedienerfehler bzw. falsche Herangehensweise.

      Die Routingfunktion des Edge macht nichts anderes, als die in einer .gpx-Datei gespeicherten Wegpunkte der Reihe nach anzufahren. Grundlage für die Bestimmung des Wegs zwischen zwei Wegpunkten ist das auf dem Gerät installierte Kartenmaterial. Sofern die Routingeinstellungen des Edge nicht auf „Luftlinie“ eingestellt sind, führt Dich das Gerät auf den Straßen, die im Kartenmaterials als rountingfähig gekennzeichnet sind, von Wegpunkt A nach Wegpunkt B. Schaltest Du die Routingeinstellungen hingegen auf „Luftlinie“, werden alle Kartendaten ignoriert, stattdessen zeigt Dir der Edge immer die aktuelle Kompassrichtung an, die Du einschlagen musst, um zum nächsten Wegpunkt zu kommen. Routingtechnisch bist Du dann aber auf Brain 1.0 angewiesen.

      Es ist also kein Wunder, dass Dich der Edge „wild“ routet, wenn Du…

      a) …Deine Touren auf einem anderen Kartenmaterial planst, als Du auf dem Edge einsetzt (woher soll der Edge die Daten Deiner „MagicMaps“-Karte kennen?);

      b) …eigentlich durchs Gelände fahren willst, allerdings die auf Straßennavigation ausgelegte City Navigator-Karte verwendest – die Autorouting-Funktion führt Dich dann entweder zur nächsten festen Straße (Luftlinienrouting aus) oder eben querbeet (Luftlinie an);

      c) …parallel die nur sehr eingeschränkt routingfähige Topo V3 einsetzt – sofern Autorouting aktiviert ist und Du auf einem nicht autoroutingfähigen Teil der Topo V3 unterwegs bist, prüft der Edge auf JEDEM installierten Kartenmaterial, wo der nächste routingfähige Kartenteil ist und führt Dich dorthin, um die geplante Streckenführung von dort aus wieder aufzunehmen;

      d) …zusätzlich noch zwischen Luftlinienrouting und Straßenrouting springst – entweder / oder, immer in Abhängigkeit von der Routingfähigkeit des Kartenmaterials.

      Lange Rede, kurzer Sinn – wenn alles vernünftig funktionieren soll, entscheide Dich, welches Kartenmaterial für die geplante Tour sinnvoll ist – plane auf diesem und setze es anschließend ausschließlich auf dem Edge ein. Das parallele Verwenden verschiedener Karten schafft mehr Probleme und Verwirrung, als es nutzt.

      Bei MTB-Touren dürfte das geeignete Kartenmaterial wohl die Topo V3 sein, die ja in recht engen Grenzen auch abseits befestigter Straßen routingfähig ist. Deine MagicMaps-Karten nutzen Dir wenig, so lange Du sie nicht auf den Edge übertragen kannst, weil sämtliches Autorouting wie oben erläutert dann auf anderem Kartenmaterial basiert und es deswegen zwangsweise zu Abweichungen vom Plan kommt.

      Die Routingeinstellungen kannst Du dann auf der üblichen Voreinstellung (Fahrrad, vermeide Hauptstraße, neu berechnen an, Luftlinie aus) belassen, sofern möglich wirst Du dann anhand der Daten der Topo V3 durchs Gelände geführt. Stellt sich das als nicht praktikabel heraus, weil die Rountingfähigkeit des Kartenmaterials zu wünschen übrig lässt, schaltest Du auf Luftlinie um und musst selbst entscheiden, welche Abzweigung Du als nächstes nehmen musst, um den nächstes Wegpunkt zu erreichen. Nach der gleichen Logik MUSST Du verfahren, wenn Du CN-Kartenmaterial nutzt – im Gelände ist dann nur Luftlinienrouting sinnvoll, sonst landest Du immer wieder auf der nächsten Straße.

      Das von Dir beobachtete „Verschwinden“ der Originallinie passiert u. U. übrigens mal und ist meist der parallelen Verwendung von sich optisch überlagernden Karten geschuldet. Kurzes Ein- oder Auszoomen behebt das Problem i. d. R. sofort.

      „Straße folgen“ bezieht sich übrigens auch auf die optische Darstellung am Gerät, der kleine Pfeil, der Dich darstellt, wird auf die nächste Straße gesetzt, wenn Du Dich in gewissen Toleranzgrenzen neben dieser befindest – z. B. auf einem nicht verzeichneten Radweg etc. – und hat nichts mit dem Routing zu tun.

      „Neu berechnen“ hingegen bedeutet: Weichst Du von einer berechneten Streckenführung ab, berechnet der Edge diese ad hoc neu. Bei Luftlinienrouting spielt diese Funktion keine Rolle, da gibt es nämlich nichts neu zu berechnen.

      Alles klar?

      • TomG
        2. Juni 2010 um 19:25

        …nicht ganz!

        Die Funktion „Autorouting“ wird doch bei einem voll geplanten Track, nicht Route, eigentlich gar nicht benötigt. Alle Wegepunkte stehen mit den Daten (Koordinaten) zur Verfügung. Der Edge „muss“ doch gar nix mit autorouting machen!
        Wenn der geplante Track durchs Unterholz führt, will ich doch nicht auf die Straße bzw. Weg geroutet werden. Also bleibt bei mir nur die Luftlinieneinstellung übrig. Die fährt dann jeden Punkt der GPX Datei an ohne zu schauen, ob ein routing fähiger Weg in der Nähe ist. Die Wegepunkte noch günstig setzten, dann müsste es eigentlich klappen – muss ich mal probieren! Also sollte es doch im Grunde egal sein, mit welchem Programm ich den GPX Track erstelle, oder?

        Anders bei einer Route, bei der ich den Startpunkt und den Endpunkt einer Tour eingebe. Die dazwischen liegenden Wegepunkte werden dann per Routing ermittelt (funktioniert sicherlich mit gewissen Einschränkungen auf Radwegen in Verbindung mit der TOPOV3).

        Meine momentane Lösung:
        Ich konvertiere die GPX Tracks in ein TCX File und lade es in den Course Ordner. Starte Training und fahre der lila Linie hinterher. Gravierender Nachteil, wenn der Track sich teilt, ich keine Meldung angezeigt bekomme, in welche Richtung ich fahren muss um auf dem korrekten Streckenverlauf zu bleiben.
        Ich muss mir jetzt den Track vorher genau anschauen, dass ich nicht den falschen Streckenverlauf einschlage – oder habe ich was übersehen?
        Was bei der Methode allerdings recht schön ist, dass hier keine Meldungen wie, z.B. Go Südwest, etc. kommen und auch das Gepiepse ausbleibt.
        Weiterer Vorteil, das Höhenprofil. Man sieht genau, was man noch vor sich hat. Virtuell Partner soll auch funktionieren. Habe ich aber noch nicht probiert.

  11. Leonhard
    16. März 2010 um 15:03

    Hallo zusammen,

    seit einer Woche verfüge ich über einen Edge 705 mit neuester Version Topo Deutschland Süd.

    Einarbeitung läuft – dank dieses Forums – prima.

    Über Ostern möchte die Bikesaison im Vinschgau eröffnen. Die dortigen Hoteliers bzw. Tourguides informieren auf der Heimatseite der Region über 80 GPS-Touren, die vor Ort selektiv auf ein GPS-Gerät übertragen werden können.

    Nun die Frage:
    Benötige ich dafür separates Kartenmaterial (Europa, Italien, Topo-Alpen, etc.) oder reicht die wenig „brauchbare“ Basiskarte aus ?

    Im voraus besten Dank für (eine) Rückmeldung(en) !

    Gruß !

    Leonhard

    • 17. März 2010 um 20:38

      Hallo Leonhard,

      Du solltest auf jeden Fall auf geeignetes, ausreichend detailliertes Kartenmaterial zurückgreifen. Sonst wird jede Navigation zum Bildflug.

      Wenn Du auf Richtungsansagen etc. verzichten kannst und einfach „stumpf“ eine Strecke abfährst, mag es auch so klappen. Allerdings dürfte es dann schwer werden, die Richtigkeit der Strecke nachzuvollziehen bzw. musst Du dann mit etwas „Toleranz“ rechnen.

      Viele Grüße

      Steffen

  12. Sepp
    11. März 2010 um 08:28

    Hallo Steffen, zu deiner nachstehenden Aufforderung zum Schluß dieses Artikels

    nachstehend eine Kurzanleitung wie ich eine Trainingsrunde plane:
    1. Tour in GoogleMaps planen
    2. Über generierten Link (&output=kml anhängen nicht vergessen) in GPSies.com
    eine .tcx Datei erzeugen.
    3. tcx Datei auf Garmin kopieren und Strecke nachfahren.
    Voala, geht schnell und funktioniert!
    Beste Grüße,
    Sepp

    • Dieter
      17. April 2010 um 16:44

      Hallo Sepp!
      Ich plane gerade meinen ersten AC und bin mittlerweile ziemlich verunsichert, was die ganzen Routen-Strecken-Formate angeht.
      Ich habe bislang meine Planungen ähnlich wie du gemacht. In Mapsource geplant mit GPSies in einen Garmin-Course TCX umgewandelt und auf dem Edge in den Ordner Courses gespeichert.
      Da ich auf Nummer sicher gehen will, würde mich interessieren:
      – Gibt es Beschränkungen bzgl. der Anzahl der Trackpunkte einer Strecke?
      – Wie viele Dateien kann ich den den Ordner Courses ablegen?
      – Als Karte verwende ich die OSM-Europa Karte sind dir damit Probleme bekannt?

      Wäre super, wenn du mir deine Erfahrungen mitteilen könntest.

      Danke
      Dieter

      • Sepp
        6. Mai 2010 um 07:47

        Hallo Dieter,
        hier meine Erfahrung zu Deinen 3 Fragen!
        1. um die Anzahl der Streckenpunkte bei dieser Art von Routenplanung hab ich mich noch nie gekümmert und auch keine Probleme.(Die längste geplante Tour ging
        über 285km)
        2. Dateien kann man soviele Ablegen, bis der Speicher des Edge + SD-Karte voll ist.
        (bei max 1MB pro Strecke auf jeden Fall einige Hundert!
        3.Probleme mit OSM Karten hatte ich bisher nur, weil ich mehrere Karten paralell auf dem Edge hatte.
        Mein „Favorit“ ist aber der CN2010.

        Viel Spaß Deinem AC.
        Sepp

  13. Michl
    6. Februar 2010 um 19:33

    Hallo habe einen Edge 705 und möchte gerne von Gpies eine route runterladen wie funktioniert denn das und wo auf meinen Edge kann ich ihn dan aufrufen …wäre für jede hilfe dankbar
    gruss Michl

    • 15. Februar 2010 um 22:17

      Ist hier im Blog ausführlichst beschrieben – ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis oder die Suchfunktion helfen Dir sofort weiter.

  14. Philipp
    23. Dezember 2009 um 13:24

    Hallo. Zunächst möchte ich mich für die tolle Webseite bedanken! Wirklich klasse Infos.
    Eine Antwort habe ich aber leider nicht gefunden – vielleicht kann mir da ja jemand helfen:
    Ich habe mir eine .gpx-Datei mit etwa 30 Wegpunkten erstellt (Track – nicht Route). Wenn ich nun über Zieleingabe -> Gespeicherte Strecken die Strecke abfahren möchte wird häufig nur jeder zweite Wegpunkt angesteuert und zwischendrin einer übersprungen. Lasse ich mir die Strecke über Gespeicherte Strecken -> Karteneinstellungen auf der Karte anzeigen wird der Streckenverlauf korrekt gezeigt.
    Was mache ich falsch?
    Gruß
    Philipp

    • 2. Januar 2010 um 17:18

      Du machst nix falsch, aber Wegpunkte, die keinen Einfluss auf den Streckenverlauf haben, werden vom Gerät schlichtweg ignoriert, da sie ja keine Auswirkungen haben. Grundsätzlich ist es nur nötig, dort Wegpunkte zu setzen, wo sich die Richtung der Fortbewegung ändert. Alles andere wird „geglättet“, damit keine leere Information transportiert bzw. interpretiert werden muss. Deswegen ist die Anzeige auf der Karte auch korrekt.

  15. shakrat
    26. September 2009 um 11:00

    hallo und vielen dank für diese seite ich bin begeistert.
    mein problem ist folgendes.da ich wahrlich ein geografisches aloch bin habe ich mich für den 705 entschieden.nun möchte ich mit hilfe von gpsies.com strecken die von anderen nutzern upgeloadet wurden nach fahren.soweit so gut.im dropdown-menü wähle ich „gpx route“ aus damit die autoroutingfähigkeit besteht und lade sie herunter.die strecke ist auf dem gerät und da der startpunkt der strecke aber ein anderer ist möchte ich von mir daheim aus diese strecke nachfahren und nicht erst an den ursprünglichen startpunkt fahren.wenn ich die strecke uaswähle und auf „navstart“ drücke sagt mir das gerät „zur navigation auf straßen können höchstens 50 punkte verwendet werden“.was kann ich nun tun ?muss ich mich damit abfinden das mein plan nicht funktioniert oder mache ich etwas falsch ?

    • 10. Oktober 2009 um 12:42

      Nein, das funktioniert so nicht. Wenn Du von GPSies.com etwas runterlädst, solltest Du wie in der Anleitung beschrieben die Anzahl der Wegpunkte reduzieren lassen, sonst stösst der Edge an seine technischen Limitationen. Eine Route von einem anderen als dem vorgesehenen Startpunkt aus beginnen geht, ist aber holperig. Dazu kommt das Problem, dass GPSies.com anderes Kartenmaterial verwendet als Dein Edge, d. h. Du wirst das niemals ohne Probleme und Abweichungen hinbekommen. Der beste Weg ist, die .gpx-Datei von GPSies.com in ein geeignetes Programm zu laden und manuell auf Deine Bedürfnisse anzupassen.

  16. 7. September 2009 um 20:51

    Hallo zusammen,

    ich habe soeben auf den Edge ein Track mit 3669 Trackpunkte importiert, und im Display vom Edge wird der komplette Track dargestellt. Ich dachte, der Edge schafft nur 500 Trackpunkte?

    Gruss vom Bodensee

    • 10. September 2009 um 21:09

      Pro Track sollte er wirklich nur 500 Wegpunkte zulassen. Das ist ja interessant, vielleicht wurde diese Beschränkung mit der FW 2.90 aufgehoben, ohne dass das im Change Log erwähnt wird!? Ich bin da überfragt, wie ich ehrlich zugeben muss.

      • dominik
        28. April 2010 um 01:24

        So viel ich weiß, geht dass wenn der Track in Mapsource den Namen: Activelog trägt.

  17. 6. September 2009 um 22:58

    Hallo zusammen,

    auch von mir zuerst ein DANK an den HP-Ersteller.
    Bin heute meine erste Tour, geführt vom edge, durchgeführt. Zuerst habe ich bei http://www.bikemap.net mir meine Route erstellt. Mit dem Firefox läuft dies sehr schnell und sehr gut auf der Seite. Als gpx.file das ganze abgespeichert, und den edge übertragen. Dann bin ich losgeradelt. Zuerst musste ich sofort den Piepston austellen, denn alle 200-300m war ein neuer Wegpunkt, an den er mich navigierte. Blöd dabei, er wechselt dabei ja immer aus dem aktuellen Display auf die Navi-Seite;

    hierzu nun meine Frage, kann man dem edge sagen, dass er nur dann das Navi-Display in den Vordergrund bringt, wenn z.B. eine Abzweigung ansteht!!!

    Er routet sonst auf jeden Wegpunkt, auch wenn dieser auf einer 10km Strasse aufgrund von einer leichten Kurve angelegt wurde!

    • 10. September 2009 um 21:12

      Nein, wenn Du eine .gpx-Route geplant hast, ist jeder Wegpunkt ein Zwischenziel und wird daher auch angezeigt. Wegpunkte deutlich reduzieren – und zwar auf genau die Stellen, an denen eben eine Richtungsänderung ansteht. Dann verschwindet dieses „Problem“ von alleine.

  18. Helmut
    24. August 2009 um 16:55

    Hallo, deine Seite war der entscheidende Grund mir den Edge zu kaufen….mehr Lob gibt es wohl kaum.

    Nun zu meiner Frage.
    Wie ich .gpx mit der CityNavigator abfahre habe ich verstanden. Das ist ja auch wunderbar.
    Obwohl ich keine Routen fahre. Bis jetzt zumindest

    Aber welche Einstellungen wähle ich wenn ich einem Track folgen will.
    Dafür habe ich die Topo3
    Da habe ich noch nicht so den Durchblick.
    Das ist ja als MTBler nicht so unwichtig.

    Da du ja kein MTB fährst kann sicher jemand anders hier helfen.

    Kannst ja fast ein Forum hier eröffnen🙂

    • 24. August 2009 um 20:54

      Mit einem Track funktioniert das im Prinzip genauso. Mit geeigneter Software planen, in das korrespondierender Verzeichnis im internen Speicher des Edge ablegen und anschließend über Zieleingabe / Gespeicherte Strecken aufrufen. Der wesentliche Unterschied besteht einfach darin, dass die .gpx-Datei hierfür als Track, nicht als Route gespeichert werden muss.

      • Helmut
        25. August 2009 um 06:04

        Hallo Stefffen, besten Dank für die schnelle Antwort.
        Eigentlich sollte es so klappen. Hat es aber nicht.
        Ich vermute es liegt an den falschen Einstellungen.
        Ich werde es mal mit Luftlinie und nicht „folge Straße“ in den Einstellungen probieren. Klingt für mich logisch, weil ich ja mit dem MTB die Straße verlasse.
        Und dann wie immer vorgehen.

  19. Ueli
    20. August 2009 um 11:08

    Hi Steffen,
    danke mal für Deine super Tipps ! Frage, ich lade meine geplanten Strecken direkt als .gpx auf den Edge. Leider kann ich nur so ca. 10 Stück speichern, sonst bricht mir der Edge beim laden der Routen
    ab und ich muss ihn neu starten. Auf der SD wäre noch massenhaft platz … Was mache ich falsch ?
    Grüss, ueli

    • 24. August 2009 um 21:11

      Du machst gar nichts falsch. Der interne Speicher ist insofern begrenzt, als dass in Summe nur eine gewisse Zahl an Wegpunkten verarbeitet werden kann. Pro .gpx sind es 500, sofern Du die ausschöpfst, ist der interne Speicher halt irgendwann voll. Mittel der Wahl ist es, die Zahl der Wegpunkte pro Route zu reduzieren. Ich habe ca. 25-30 pro Route und kann problemlos mehr als 20 auf dem Edge speichern.

  20. Ebro
    8. Juni 2009 um 19:41

    Ich habe in den 14 Tagen zwei Touren von GPSies.com geladen. Die erste Tour als .tcx direkt auf den Edge705 geladen, die zweite als .gpx Bei beiden Touren bin ich mittendrinn in die Touren eingestiegen. Ist es so gewollt, dass mich die .tcx Tour permanent an den Startpunkt der Tour bringt, während die .gpx Tour auch zum quereinstieg funktioniert. Nach obigen Ausführungen bräuchte ich schon eine .tcx um streng den Wegpunkten zu folgen, aber mit der Option mitten in die Strecke einsteigen zu können. Ich hoffe das kann man verstehen?

    • 9. Juni 2009 um 21:17

      Ich hab es zwar nicht verstanden, aber ich kann mir denken, auf was Du hinauswillst. Die .gpx-Datei wird vom Garmin Edge als Route interpretiert und „normal durchgeroutet“, also von Wegpunkt zu Wegpunkt. Die .tcx-Datei hingegen interpretiert der Edge als Trainingsdatei, d. h. er routet Dich so lange Richtung Startpunkt, bis Du diesen erreicht hast. In diesem Fall „spielt“ der Edge die Strecke erst dann automatisch ab, wenn Du den festgelegten Startpunkt tatsächlich erreicht hast. Das ist auch absolut sinnvoll, wenn man z. B. regelmäßig eine Trainingsstrecke fährt und mit dem Virtual Partner etc. arbeiten will: Die 100 oder 200 Meter, die Du bis zur imaginären „Startlinie“ einrollst, werden NICHT berücksichtigt, weil das die Vergleichbarkeit beeinträchtigen würde. Alles klar?😉

  21. Claudia
    3. Juni 2009 um 20:49

    Hallo zusammen,
    mir ist wiederholt Folgendes passiert:
    Ich lade mir eine gpx-Datei auf den Edge und nutze die Routin-Funktion. Dabei geht mir dann aber die Aufzeichnung zur Übertragung ins Trainings-Center verloren.
    Frau und blond🙂 Was mache ich falsch oder auf was muss ich beim Starten unbedingt achten?
    Viele Grüße
    Claudia

    • 4. Juni 2009 um 21:54

      Ich verstehe die Frage nicht, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Selbstverständlich zeichnet das Gerät auf, wenn Du eine .gpx-Route verwendest. Einfach beim Losradeln „Start“ drücken, bei der Ankunft „Stop“ und danach die Taste „Lap“ drei Sekunden halten. Dann wird die Aufzeichnung auf dem Edge gespeichert.

  22. iris
    14. Mai 2009 um 15:29

    Hallo Steffen, danke für die klasse seite – ohne diese wäre ich mit meinem edge komplett überfordert gewesen🙂
    aber ich hab trotzdem noch ein problem, dem ich bis jetzt noch nicht auf die spur gekommen bin…
    ich hab mir einige strecken aus dem internet in .gpx format gezogen. nun möchte ich mehrere strecken auf meinen edge laden, ich kann aber über map source immer nur eine rüberspielen, wenn ich dann die nächste überspiele wird die alte auf dem garmin wieder gelöscht.
    was mach ich falsch?
    wäre klasse wenn du mir da helfen könntest.
    Liebe grüße iris

    • 14. Mai 2009 um 20:12

      Wenn ich mich korrekt entsinne, kann man in MapSource sog. Sammlungen anlegen, die aus mehreren Strecken bestehen. Mit diesen sollte es ohne Probleme möglich sein, mehrere Routen / Strecken auf einen Schlag zu übertragen. Ansonsten kannst Du die heruntergeladenen .gpx-Dateien auch einfach direkt auf den Edge kopieren (Ordner History), sie sollte am Gerät dann über den Menüpunkt Protokolle aufrufbar sein.

    • Der Baumwart
      14. Mai 2009 um 21:51

      Hallo iris,

      einfachste Möglichkeit – wenn du Map source benutzt – ist, zunächst deine schon vorhandenen strecken aus dem edge in Map source zu importieren. Da gibts ja den button „Von Gerät empfangen“. Die werden dann zu der neuen schon geöffneten Strecke hinzugefügt, bzw du kannst dann weitere strecken noch hinzufügen. Dann alle zusammen „An Gerät senden“. Jetzt kannst du unter „Gespeicherte Strecken“ durch eine Liste scrollen😉

      Gruß vom Baumwart

      • 15. Mai 2009 um 00:22

        Danke für die Erläuterung – da ich auf dem Mac MapSource nicht verwende, ist die Hilfe von User zu User sicher zielführender als meine aus dem löchrigen Gedächtnis gegebenen Antworten.🙂

    • Mamü
      6. Juni 2009 um 18:50

      Hallo Iris,

      ich habe das gleiche Problem wenn ich direkt aus Gpsies übertrage. Ausserdem hat mein 705 eine Route unter „Courses“ abgelegt die ich unter MapSource übertragen habe.

      Kann da jemand helfen?

      Super Seite übrigens!!!

      Danke!
      Markus

  23. Martin
    12. Mai 2009 um 13:26

    Servus Steffen,

    auch ich möchte mich in das allgemein angestimmte Lob über deinen Blog nahtlos einfügen.
    Ich habe gehört, dass die neue Topo Österreich Karte, die im Juni rauskommen soll, die Routingfunktion jetzt beinhalten wird.
    Hast du vielleicht nähere Infos.

    LG

    Martin

    • Steffen
      12. Mai 2009 um 13:49

      Nö. Die hat Garmin. Woher soll ich wissen, was die für Karten rausbringen? Meine Glaskugel ist noch immer kaputt…

  24. Harald Legner
    17. April 2009 um 18:39

    Ich habe mit RoadTrip Routen erstellt und dann zusammen mit Tracks und Wegpunkten an den Edge 705 übertragen. Wen ich dann „Zieleingabe|Gespeich.Strecken“ aufrufe braucht der Edge extrem lange um die Tracks und Routen anzuzeigen. Wenn ich dann die Liste bekomme, sind die Routen (im Gegensatz zu den Tracks) nicht löschbar.
    Mache ich das was falsch, macht RoadTrip was falsch oder ist das so, dass das einfach so ist und man Routen eher nicht verwendet?

    • Steffen
      17. April 2009 um 22:01

      Nö, an sich ist alles bestens. Wenn das Gerät lange braucht, um die Route „auszurechnen“, liegt das einfach daran, dass Du sehr viele Wegpunkte gesetzt hast.

  25. Susi
    10. März 2009 um 11:07

    hallo steffen und ihr anderen,

    ich glaube und hoffe, dass ich nun die unterschiede zwischen wegpunkt, track/strecke und route verstanden habe, muss aber nochmals nachfragen. ein track ist also das, was ich aufzeichne und bekommt nur einen anderen namen, nämlich strecke, wenn ich ihn wiederverwende?
    nun zu meiner hauptfrage. gehen wir davon aus, dass ich an einer rtf teilnehmen möchte, d.h. ich muss die exakte strecke abfahren. dafür benötige ich also einen track um ihn als strecke zu benutzen. würde ich eine route verwenden, so könnte es sein, dass ich auf einem anderen weg fahre. zum beispiel, nachdem ich mich verfahren habe, denn dann werde ich auf einem neu berechneten weg zum nächsten wegpunkt geleitet. was aber passiert eigentlich, wenn ich mich auf einer strecke verfahre? muss ich dann anhand meiner karte alleine wieder zurück auf den weg finden?
    hoffe, ich bekomme eine antwort.

    gruß
    susi

    • Steffen
      21. März 2009 um 11:45

      Ein Track wird (in der Garmin-Wortwahl gesprochen) zu einer Strecke, wenn Du ihn nach dem speichern wieder aufrufst, das ist richtig. Eine Strecke ist die Verbindung zwischen zwei oder mehr Wegpunkten, die fest vorgegeben ist und daher nicht mit Routing verwendet werden kann. Wenn Du eine Strecke abrufst und Dich verfährst, musst Du daher tatsächlich kraft eigener Intelligenz auf den richtigen Weg zurückfinden…🙂

  26. Anton Koch
    29. November 2008 um 22:56

    Hallo Steffen,
    gratuliere zu Deiner Webseite und vielen Dank das es diese Möglichkeit gibt. Ich habe meinen Edge erst ein paar Tage, dementsprechend Raucht mein Kopf. Als MTB Fahrer .hab ich mir gleich die Topo Österreich dazugekauft. Schockiert bin darüber das die Topo nicht Routenfähig ist, wenn ich alles richtig verstanden habe, kann ich eine Tour mit der Topo nur über Wegpunte planen………
    Oder mir Tracks besorgen…..
    Oder hab ich da etwas nicht verstanden ?

  27. David Groß
    17. November 2008 um 18:48

    <>

    Welche Trainingsfunktionen wären das denn konkret, auf die wir bei .gpx Strecken verzichten müssen?

  28. Steffen
    25. August 2008 um 10:04

    Hallo Sebastian,

    nein, habe ich nicht – vor allem aber auch deshalb, weil mich dieses Problem bisher noch nicht wirklich tangiert hat. Ich benutze MapSource so gut wie nie.😉

    Viele Grüße,

    Steffen

  29. sebastian
    25. August 2008 um 02:05

    Zu dem .tcx-Problem:

    „…Der beste Weg zur Lösung dieses Problems wäre es, wenn Garmin .tcx-Dateien autoroutingfähig machen würde und MapSource demnächst in der Lage wäre, Dateien als .tcx zu importieren und zu exportieren…“

    Hast Du denn dementsprechend schon Kontakt mit Garmin aufgenommen?, Mir scheint dass die Leute tatsächlich sehr Kundenfreundlich sind und die IT-ler viel Spaß am Bugfixen haben.

    Sebastian

  30. Steffen
    19. August 2008 um 17:32

    Hallo Hilmar,

    ich selbst halte von den Topo-Karten nicht so wirklich viel, da sie für meine Zwecke (Straßenfahrer) nicht geeignet sind. Außerdem stört mich die fehlende Autorouting-Möglichkeit. Wer sich abseits fester Wege bewegt (z. B. beim Wandern oder mit dem MTB), ist mit den Topo-Karten aber natürlich gut bedient.

    Als alternative Möglichkeit zur Planung von Strecken bzw. Routen eignen sich neben MapSource z. B. die Online-Lösung GPSies, auf Map & Guide basierende Routenplaner (z. B. Der große ADAC Routenplaner 2008 /2009 oder der RadRoutenPlaner 6.0) und – mit Einschränkungen – sogar Google Earth.

    Der unschlagbare Vorteil des RadRoutenPlaner 6.0 besteht aus meiner Sicht darin, dass man an ihm PC-gestützt Rundtouren erstellen („zeige mir eine Rundtour von 50 km Länge nordöstlich von Hamburg“ – und das automatisiert!) und diese als Route auf den Edge exportieren oder als .gpx speichern und über GPSies in eine .tcx-Strecke konvertieren kann.

    Der charmante Nebeneffekt hierbei ist, dass man sich nur über die ungefähre Gegend, in der man fahren möchte, und die gewünschte Tourenlänge Gedanken machen muss. Den Rest erledigt die Software, und ich als Anwender kann mir sogar aussuchen, ob ich lieber eine Autorouting-fähige Route oder eine VirtualTrainer-kompatible Strecke verwenden möchte.

    Zu diesem Themenkomplex wird noch ein gesondertes Tutorial folgen, indem ich recht detailliert auf die Tourplanung mit MapSource, GPSies und RadRoutenPlaner 6.0 eingehen werde.

    Viele Grüße,

    Steffen

  31. 10. August 2008 um 00:09

    Danke fuer die Tips. Bereits beim Garmin-eTrex haben mich diese Begriffsverwirrungen und die umstaendliche Handhabung von Routen usw. gestoert. Fuer den eTrex schrieb ich ein Tool zunaechst in DOS, spaeter WIN95 bis XP unter Delphi fuer TOP50 und paralleler CSV-Tabellenausgabe. Aehnliches ist zur Zeit fuer den Edge-705 in Arbeit. Mich interessieren nur gespeicherte Tracks (TCX), deren Verwendung mit TOP50 oder MapSource und Wiederverwendung als Trainingsdatei. Die Funktion des virtuellen Trainingspartners war fuer mich kaufausschlaggebend !
    Strecken- oder Track-Planungen mache ich am liebsten mit TOP50, da mir MapSource dafuer zu anstrengend ist :-(( Mit den TOP50-Karten kann man sehr leicht GPX-Dateien generieren und demnaechst mit einem kleinen Tool von mir nach TCX (Courses) und umgekehrt konvertieren. Ausserdem bevorzuge ich fuer alle Tabellenkalkulationsverarbeitungen das simple CSV-Format. Vielleicht ist es fuer kommerzielle Anbieter zu einfach😉
    Mein Tool E705 soll nur die Grundfunktionen fuer einfache Tagestouren ohne Zwischenzeiten oder anderen Schickschnack beherrschen. Vielleicht hilft es hier und da… naeheres demnaechst auf der oa. Website.
    Gruesse de Hilmar, DC5KW

    • Paul
      5. Mai 2009 um 11:53

      Hallo Hilmar,

      ist das erwähnte Tool verfügbar? Deine Site auf myDARC ist leider off.

      Beste Grüße

      Paul, DG7FEH😉

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